Der Außenbevollmächtigte des Nationalrates des krimtatarischen Volkes „Milliy Meclis“, Ali Khamzin, versuchte die extrem angespannte Lage, in denen sich die Tataren der Krim befinden, zu erläutern und der Thematik wieder Gewicht zu verleihen. Denn: Nach einer Welle von Veröffentlichungen kurz vor und nach der Okkupation der Krim durch die Russländische Föderation ebbte diese schnell wieder ab und die Krimtataren fühlen sich allein gelassen in einem Land, dem sie nie angehören wollten.

Ali Khamzin & Dmytro Shevchenko, Zweiter Botschaftssekretär der UkraineUkrainian Embassy GermanyIMGP8695IMGP8712IMGP8714IMGP8715Ali Khamzin & Cem ÖzdemirIMG_5071Ali Khamzin Cem Özdemir Mieste Hotopp-RieckeAbu Bakr Rieger, Sulaiman wilms, Ali Khamzin, Venera Gerassimov-VagizovaIMGP8673IMGP8684IMGP8686alman-qc4b1rc4b1m-tatar-subeti-logo

 

Gespräche fanden statt im Bundeskanzleramt, im Bundestag, in der Ukrainischen Botschaft, bei der Heinrich-Böll-Stiftung, mit Vertretern der Stiftung Wissenschaft und Politik, der FUEN, der GfbV, der European Muslim Union, mit der Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und es gab eine Podiumsdiskussion in Kooperation mit der Schwarzkopf-Stiftung, dem EuropeanExchange/Kiewer Gespräche, der Vertretung der Europäischen Kommission und der EuroMaidanWache Berlin.

Eine Presseschau mit Artikeln aus der Tageszeitung (taz), dem Nachrichtenportal NA, Die Welt, die Presseerklärung aus der CDU-CSU Bundestagsfraktion, dem Schweizer Rundfunk SRF sowie dem Nachrichtenmagazin Focus. Ebenfalls dokumentiert sind das Treffen mit dem Bundesvorsitzenden der grünen Partei Cem Özdemir sowie der Beschluss des Bundesvorstands der Partei Bündnis 90/Die Grünen zu den Entwicklungen in der Ukraine, ein Resümee der GfbV sowie der von der 2. Außerordentlichen Versammlung des VI. Qurultay des Krimtatarischen Volkes (Nationalversammlung) verabschiedeten Resolution zur Krimkrise vom 29. März 2014.