Die Initiative für einen Deutsch-Krimtatarischen Dialog ist eine offene Plattform unterschiedlicher Vereine, Stiftungen und Einzelpersonen, die sich für einen Dialog zwischen krimtatarischer und deutscher Zivilgesellschaft einsetzen, um die immensen drängenden Probleme auf der Krim öffentlich zu machen und mittels gemeinsamer Projekte in den Bereichen Jugend- und Studentenaustausch, Wissenstransfer, Infrastruktur- und Bildungsförderung, politisch-juristische Gleichstellung und Rehabilitation u.v.a.m. der Demokratisierung in der Ukraine insgesamt und der Stärkung krimtatarischer NGO´s Unterstützung zu geben.

Dabei soll diese Plattform offen sein für Austausch von Ideen und Platz bieten für kreative eigene, in sich geschlossene Projekte, die – von uns ideell und kenntnisreich unterstützt – zu sich selbst tragenden Kooperationen heranreifen sollten.

Für politisch-diplomatische Angelegenheiten ist zuständig Herr Ahmet Özay, der Deutschlandvertreter des Weltkongresses der Krimtataren und Präsidentenberater beim Nationalrat des Krimtatarischen Volkes Milli Medschlis.

Im Bereich Kulturförderung und Kunstprojekte bietet Ildar Kharissov, Präsident der Gesellschaft für OSTEUROPA-FÖRDERUNG e.V. Hilfe für Kontaktanbahnung und Projektentwicklung an.

Im Bereich Wissenschaftsvernetzung sowie Jugend- und Studentenaustausch unterstützen Dzhemile Umerova und Dr. Mieste Hotopp-Riecke von Trialog e.V. bzw, dem ICATAT Magdeburg-Berlin den Deutsch-Krimtatarischen Dialog mit Vermittlung von Projektideen und know how für Fund raising / Finanzaquise.